Betriebsstörungen

Betriebsstörungen von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

 

Der Betreiber muss dem Regierungspräsidium auftretende Betriebsstörungen von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen mit möglichen Auswirkungen auf Boden, Gewässer oder Abwasseranlagen mitteilen. Die Behörde überwacht die durch den Verursacher oder Betreiber ggf. bereits eingeleiteten Maßnahmen, trifft ggf. weitergehende Anordnungen zur Schadensminimierung und Gefahrenabwehr und alarmiert Gewässernutzer und sonstige Betroffene auf Grund des aktuellen Boden- und Gewässerschutzalarmplans.
Bei einer länderübergreifenden Gewässerverunreinigung auf der Weser informiert bzw. alarmiert das Regierungspräsidium über die Hauptwarnzentrale HWZ1 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel die Unterlieger, d. h. die stromabwärts liegenden Gewässernutzer und Behörden, an Hand des Warn- und Alarmplans Weser.

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