Sichere Produkte

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Produktsicherheit

Schätzungen zufolge sind in Deutschland jährlich über 70.000 Unfälle Folge mangelhafter Produkte. Immer wieder werden Arbeitnehmer, Patienten, Verbraucher oder unbeteiligte Dritte durch mangelhafte Produkte oder deren mangelhafte Verwendung in ihrer Gesundheit gefährdet oder gar geschädigt.

Die hessischen Regierungspräsidien sind für den sicheren Betrieb von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen, die Sicherheit von Medizinprodukten und Röntgeneinrichtungen sowie von Produkten (einschließlich gefährlicher Stoffe und Gemische) für den gewerblichen und privaten Anwender zuständig.

Besondere Bedeutung kommt dabei dem Erkennen unsicherer Produkte zu. Eine koordinierte Marktüberwachung bei Herstellern, in Betrieben, im Handel oder in medizinischen Versorgungseinrichtungen hilft, unsichere Produkte oder deren fehlerhafte Anwendung zu erkennen und deren Verbreitung und weitere Verwendung zu unterbinden.

Diese Schutzmaßnahmen dienen nicht nur dem unmittelbaren Schutz der Menschen, sondern helfen auch der Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland, indem die heimische Wirtschaft vor unfairem Wettbewerb durch unsichere Billigprodukte geschützt wird.
 

Kontakt

Dez. 51 - Arbeitsschutz 1 (Koordination, Grundsatzfragen, Zentrale Fachaufgaben)
Dez. 52 - Arbeitsschutz 2 (Bau, Metall, Verkehr, Sprengstoffrecht inkl. Fachzentrum Marktüberwachung)
Dez. 53 - Arbeitsschutz 3 (Chemie, Gesundheit, Dienstleistungen, Röntgen)
Dez. 54 – Behördeninterner Arbeitsschutz, Öffentliche Verwaltung
Dez. 55 – Medizinprodukte und Produktsicherheitsrecht
Zuständig für die Stadt Kassel, den Landkreis Kassel, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner, Schwalm-Eder, Hersfeld-Rotenburg und den Landkreis Fulda
Kontakt aller Dezernate für den Standort Kassel und Standort Fulda:
Tel. 0561 106-2788
Besuche bitte nach telefonischer Vereinbarung.
Email: arbeitsschutz@rpks.hessen.de
Fax: 0611 327 640 922

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