Wiedersehen an alter Wirkungsstätte

). „Es ist schon etwas Besonderes, wenn man als Regierungspräsident ehemalige und langgediente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Regierungspräsidium begrüßen darf“, mit diesen Worten begrüßte Dr. Walter Lübcke die Damen und Herren, die im Jahre 1959 ihre Ausbildung zur Inspektorin bzw. Inspektor beim Regierungspräsidium Kassel begonnen haben.

Viele der damals jungen Absolventen machten während ihrer beamtenrechtlichen Dienstzeit eine Karriere im Regierungspräsidium. Andere verließen die Behörde und machten ihren beruflichen Weg etwa in Hamburg oder auch in Süddeutschland.

Der damalige Beamtenlehrgang war darüber hinaus auch ein Ort des Kennenlernens. Dies in der Hinsicht, dass sich zwei junge Menschen fanden und später heirateten.

Das Treffen im Regierungspräsidium sollte die enge Verbundenheit der noch lebenden Lehrgangsteilnehmer mit ihrer Ausbildungsbehörde zum Ausdruck bringen. Dr. Lübcke machte deutlich, dass sich das Aufgabenfeld in den letzten Jahrzehnten durchaus gewandelt hat und neue Techniken, die Digitalisierung und Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger die Behörde fordern. Viele Großverfahren werden heute durch das Regierungspräsidium rechtlich begleitet und geleitet. Er sieht die Mittelbehörde aber in alter Tradition auch für die Zukunft als Ratgeber, Mittler und unabhängigen exekutiven Verwaltungskörper im Bereich NordOstHessen.


Bildunterschrift:
von links nach rechts: Horst Grebe, Kurt Ring, Gerhard Paul, Rudolf Bauer, Hans-Erik Erler, RP Dr. Walter Lübcke, Gerhard Weitzel, Giselher Dietrich, Familie Jordan

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