Arbeitsschutz mit Brief und Siegel

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Arbeitsschutz mit Brief und Siegel

Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke konnte heute dem Geschäftsführer der Continental Automotive GmbH, Karsten Kalbitz, die Bestätigungsurkunde für die erfolgreiche Zertifizierung des ASCA-Arbeitsschutzmanagementsystems überreichen.

„Arbeitsschutz ist heute nur als umfassender Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit möglich. Und eine betriebliche Arbeitsschutzorganisation ist nur dann wirksam, wenn der Arbeitsschutz selbstverständlicher Bestandteil betrieblicher Prozesse und Entscheidungen ist“, sagte der Regierungspräsident.

Das ASCA-Arbeitsschutzmanagement-Zertifizierung ist ein Angebot des staatlichen Arbeitsschutzes beim Regierungspräsidium Kassel an die Betriebe der Region zur Beratung und Prüfung ihrer Arbeitsschutzorganisation nach dem ASCA-Leitfaden.

Auch in Sachen Arbeitsschutz ergeben sich hieraus immer wieder neue Herausforderungen. Eine Aufgabe, die ohne systematischen Ansatz wie ihn das hier angewandte Managementsystem bietet, kaum handhabbar wäre. Der Arbeitsschutz am Standort ist dabei durch eine gute Durchdringung und innovative Facetten geprägt, bestätigten die Mitarbeiterinnen der Regierungspräsidien Kassel und Gießen, die das Arbeitsschutzmanagementsystem im September eingehend untersucht hatten.

Mit dem Programm „ASCA-Arbeitsschutzmanagement 2018“ konnte dem Standort Continental Bebra bestätigt werden, dass sie ein wirkungsvolles System zur Gewährleistung und Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit betreiben. Ein System, das auch den Anforderungen des deutschen „Nationalen Leitfaden Arbeitsschutzmanagement“ und den Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO, Genf) entspricht. Mit ihrem Integrierten Managementsystem hat die Continental ein stabiles Fundament für einen systematisch organisierten Arbeitsschutz am Standort Bebra gelegt. Dies galt es durch die Zertifizierung mit Brief und Siegel zu bestätigen.

„Leistungsfähigkeit und die Motivation der Beschäftigten hängen in entscheidendem Maße von der Qualität ihrer Arbeitsplätze ab. Deshalb hat die Gestaltung des Arbeitsschutzes Konsequenzen für die Qualität der Produkte und der Dienstleistung“, so Regierungspräsident Dr. Lübcke. Aber nicht nur das: Beschäftigte hätten über die klassischen Methoden hinaus vielfache Möglichkeiten, sich beim Arbeitsschutz auch selbst einzubringen. Arbeitsschutzmaßnahmen sorgten für die Gesundheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Das komme letztlich dem Unternehmen und den Beschäftigten zu Gute, so Dr. Lübcke.

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