Neufestsetzung des hessischen Teils des Überschwemmungsgebietes der Fulda von der Einmündung der Eder in die Fulda bei Grifte (km 45,33) bis zur Landesgrenze von Hessen zu Niedersachsen bei Bonaforth (km 3,45)

Gemäß § 76 Abs. 2 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und § 76 Abs. 3 Nr. 2 Hessisches Wassergesetz (HWG) sind für oberirdische Gewässer Überschwemmungsgebiete durch das Regierungspräsidium als Rechtsverordnung festzusetzen.
Mit Wirkung vom 19.12.2006 wurde zuletzt die „Verordnung über die Neufeststellung des Überschwemmungsgebietes der Fulda“ vom 14.11.2006 (StAnz. 2006, S. 2993) für die untere Fulda von der Einmündung der Eder in die Fulda bis zur Landesgrenze von Hessen zu Niedersachsen (km 44,599 bis km 4,994, alte Kilometrierung) festgestellt.
Aufgrund einer aktuellen Neuberechnung des Überschwemmungsgebietes durch mittlerweile verfügbare neue Technologien muss die Festsetzung angepasst werden. Dies macht den Erlass einer neuen Verordnung erforderlich.

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