Härtefallfazilität

Hilfe für Unternehmen, die bisher nicht über andere Programme unterstützt werden konnten. Bis zu 100.000 Euro einmalige Zuwendung zur Abwendung der pandemiebedingten Härte.

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Notfallkasse

Dieses Programm soll besondere Härten infolge der Pandemie abmildern. Eine besondere Härte setzt voraus, dass die pandemiebedingte wirtschaftliche Belastung ein in der Gesamtbetrachtung nicht mehr tragbares Ausmaß erreicht hat, insbesondere wenn diese schon existenzgefährdend ist. Ferner ist erforderlich, dass die Belastung ohne eigenes Verschulden nicht abgewendet werden konnte, etwa weil der vertretbare Einsatz von eigenen Mitteln oder die Inanspruchnahme von weiteren Finanzierungsalternativen nicht möglich sind. Weil die Härtefallfazilität vor allem dazu dient, einen Ausgleich für unbeabsichtigte Regelungslücken anderer Corona-Programme zu schaffen, kommt sie grundsätzlich nur nachrangig zur Anwendung. Das bedeutet, dass im jeweiligen Einzelfall Leistungen aus anderen Programmen nicht möglich gewesen waren oder nicht mehr möglich sind. Deshalb sind Leistungen aus anderen Programmen genau aufzuführen und ggfs. anzugeben, warum diese nicht mehr erlangt werden können oder konnten.

Bei der Härtefallfazilität des Landes Hessens handelt es sich um ein ausschließlich digitales Verfahren. Anträge in Papierform werden weder bearbeitet noch aufgehoben.
Das Antragsformular finden Sie hier.

Etwaige Anfragen - technischer oder organisatorischer Art - sind nur über das Kontaktformular möglich.

Achtung wichtiger Hinweis: Ab dem 1.5.2021 können Anträge auf Leistungen über 5000 Euro nur noch durch prüfberechtigte Dritte (Steuerberater/innen, Rechtsanwälte/innen, Wirtschaftsprüfer/innen) gestellt werden. Alles weitere ergibt sich aus dem Antragsformular.

Weitere Informationen, auch zu anderen Programmen, finden Sie auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

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