Soforthilfe für Ihr Unternehmen

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Geld

Stand: 1. Juni 2020

Die Frist zur Vorlage von Anträgen nach dem Corona-Virus-Soforthilfsprogramm Hessen 2020 ist mit Ablauf des 31. Mai 2020 geendet.
Alle bis 24:00 Uhr eingegangen Anträge werden selbstverständlich bearbeitet. Nutzen Sie für Rückfragen bitte das Funktionspostfach.

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E-Mails vom Regierungspräsidium Kassel enden auf "@rpks.hessen.de", E-Mails im Kontext des Antragsverfahrens versenden wir nur mit der Absenderadresse coronahilfe@rpks.hessen.de

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Vorsicht: Betrugsversuche im Kontext der Corona-Hilfen

Im Internet werden aktuell E-Mails mit dem Betreff "Corona Zuschuss - Bestätigung und Belehrung" oder der Auffoderung zur Datenübermittlung an das Finanzamt verbreitet. Die Absende-Adressen enden auf @(Bundesland).DE.COM. Die korrekten Adressen der Bundesländer enden auf @(Bundesland).de, in Hessen immer auf "HESSEN.DE".

Wenn Sie derartige Mails erhalten, öffnen Sie bitte NICHT die Anlagen oder Links in diesen Mails. Informieren Sie das Hessen Cyber Competence Center.

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Vermeintliche Schreiben des RP Kassel
Mutmaßliche Betrugsversuche im Zusammenhang mit Coronahilfen: Das RP Kassel verlangt keine Antragsgebühren!

Das RP Kassel bittet Unternehmen und Gewerbetreibende in Hessen um Vorsicht: Mutmaßliche Betrüger versenden offenbar im Namen des Regierungspräsidiums Kassel Schreiben an Unternehmen. Darin wird unter dem Betreff „INFORMATION“ die Auszahlung von Corona-Soforthilfen gegen eine Antragsgebühr in Aussicht gestellt. Hierbei handelt es sich um Fälschungen! Das Land Hessen verlangt keine Gebühren für Anträge auf Coronahilfen.

Der Briefkopf der Anschreiben erweckt den Anschein, diese seien vom Regierungspräsidium Kassel versendet worden. Darunter wird das angeschriebene Unternehmen über „den neuesten Stand, der von der Bundesrepublik angeordneten Soforthilfe“ informiert. „Das Wirtschaftsministerium“ werde „die dann den Antragstellern bewilligten Leistungen überweisen“. Hierzu müsse das Unternehmen allerdings noch „die Kostennote für den Antrag“ überweisen.

Die Schreiben sind in gebrochenem Deutsch und mit zahlreichen Rechtschreibfehlern verfasst und somit leicht als offensichtliche Fälschungen erkennbar. Eine „Rechtsabteilung Finanzkasse“, wie unter dem Schreiben angegeben, existiert beim RP Kassel nicht. Ergänzend weist das RP Kassel darauf hin, dass das Antragsverfahren in der Corona-Soforthilfe, für das das RP Kassel die zuständige Bewilligungsstelle ist, bereits zum 31. Mai 2020 geendet hat. In diesem Zusammenhang hat das RP Kassel zu keiner Zeit zur Übersendung von Antragsgebühren aufgefordert und wird dies auch künftig nicht tun.

Unternehmen und Gewerbetreibende, die ähnliche Schreiben erhalten haben, werden gebeten, sich an coronahilfe@rpks.hessen.de oder direkt an die Polizei zu wenden.

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