Zentrale Dienstunfallfürsorge, Sachschadensersatz

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Dienstunfallfürsorge

Willkommen auf der Seite Ihrer Dienstunfallfürsorgestelle

Die wichtigsten Informationen im Falle eines Dienstunfalls sind hier für Sie zusammengestellt.

Nähere Ausführungen (z.B. zu den Themen Ausfüllen der Unfallmeldung/des Sachschadensersatzantrages; erforderliche Unterlagen; Kostenerstattung etc.) finden Sie in unserem Merkblatt und in dem umfangreicheren Leitfaden (siehe Downloads).

Ob und unter welchen Voraussetzungen überhaupt ein Dienstunfall vorliegt und  welche Fürsorgeleistungen dem Geschädigten zustehen, regelt für die Beamten und Beamtinnen des Landes Hessen das Hessische Beamtenversorgungsgesetz (HBeamtVG) in den §§ 35 – 54.

Nicht jedes Ereignis im Dienst ist allerdings ein Dienstunfall im Sinne des Gesetzes.
Gemäß § 36 HBeamtVG ist ein Dienstunfall ein auf äußerer Einwirkung beruhendes, plötzliches, örtlich und zeitlich bestimmbares, einen Körperschaden verursachendes Ereignis, das in Ausübung oder infolge des Dienstes eingetreten ist.

WICHTIGER HINWEIS!!!!

Betrifft die Beamtinnen und Beamten der folgenden Behörden:

  • Polizeipräsidien Nord-, West-, Ost-, Südost-, Mittel-, Südhessen, Frankfurt/Main
  • PTLV, HBPP, HPA-Anwärter & Stamm
  • Hessische Bezügestelle
  • Landesfeuerwehrschule
  • Regierungspräsidium Kassel
  • „Kommunalisierte“ Mitarbeiter der hessischen Landkreise (ehemalige Beamtinnen und Beamte der Allg. Landesverwaltung)
  • Schulen, Staatliche Schulämter und Hessische Lehrkräfteakademie im Bezirk des Regierungspräsidiums Kassel

Die Sachbearbeitung der Dienstunfallfürsorge erfolgt ab 2017 durch ein elektronisches Verfahren.

Daher ist es erforderlich, dass bitte ausschließlich die unter Downloads eingestellten Formulare verwendet werden.

Diese sind unbedingt maschinell (PC) auszufüllen und bitte nicht zu tackern, heften, kleben etc., da die Anträge eingescannt werden.

Entsprechende alte Formulare sind nicht mehr zu verwenden.

Alte und/oder per Hand ausgefüllte Formulare können systembedingt nicht mehr bearbeitet werden und gehen an Sie zurück.

Hinweis:
Sollte Ihr Browser (Internet Explorer, Chrome, Microsoft Edge, Firefox usw.) sich anbieten, PDFDateien
zu öffnen, speichern Sie den Antrag ab und öffnen Sie ihn dann mit dem aktuellen Adobe
Acrobat Reader (https://acrobat.adobe.com/de/de/acrobat/pdf-reader.html). Beim Ausfüllen der PDFDateien
mit den Browsereigenen PDF-Funktionen kommt es leider häufig zu Problemen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ihre Dienstunfallfürsorgestelle

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