Förderung sozialer Einrichtungen und sozialer Maßnahmen

Das Land Hessen fördert eine Reihe von sozialen Maßnahmen, Einrichtungen und Projekten, z. T. vergibt es auch Fördermittel, die der Bund bereitstellt.

Die Regierungspräsidien Kassel, Gießen und Darmstadt bewilligen die Gelder und erledigen alle damit zusammenhängenden Aufgaben wie Information und Beratung, Antragsbearbeitung, Auszahlung und ggfls. Prüfung von Verwendungsnachweisen.

Sie gewährleisten damit, dass öffentliche Fördergelder zweckentsprechend verwendet werden.

Das Spektrum der Förderungen reicht von Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen über Sportstätten, Kindergärten, Horte und Tagesmütter, Beratungsstellen für bestimmte Gesundheitsprobleme, Schwangerschaft und Schwangerschaftskonflikte, Maßnahmen der Jugend- und Familienhilfe, Internationale Jugendarbeit bis zur Förderung von Aus- und Weiterbildung bestimmter Gesundheitsberufe und der Ausbildungsplatzförderung.

Man unterscheidet eine sog. investive Förderung, bei der Bau und die Ausstattung bzw. bauliche Modernisierung von z.B. Altenheimen, Sportanlagen und Kitas gefördert wird. Daneben gibt es eine sog. nichtinvestive Förderung, bei der z.B. Personal- und Sachkosten von Beratungsstellen oder Kindergärten oder aber die Durchführung von bestimmten Projekten, z.B. der Jugendarbeit, gefördert werden.

Bei den meisten Förderprogrammen ist jeweils ein RP für ganz Hessen zuständig, nur einige Förderungen werden lediglich für den eigenen Regierungsbezirk durchgeführt.

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