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Aktuelle Informationen

Höhere Einkommensgrenze für die Berücksichtigungsfähigkeit von Ehe- und Lebenspartnerinnen und -partnern
Die Einkommensgrenze für die beihilferechtliche Berücksichtigungsfähigkeit liegt nun bei 20.694 Euro (bisher: 19.968 Euro).
Bitte überprüfen Sie, ob sich diese Änderung zu Ihren Gunsten auswirken könnte. In diesem Fall teilen Sie dies bitte zeitnah der Beihilfenstelle mit.

Die Erhöhung des Grundfreibetrags für die Einkommensteuer erfolgte durch den Bundesgesetzgeber rückwirkend zum 01.01.2022 auf 10.347 Euro (Steuerentlastungsgesetz vom 23.05.2022, BGBl. S. 749). Dies führt zur Einkommensgrenze von 20.694 Euro (§ 15 Abs. 2 Nr. 1 Hessische Beihilfenverordnung).

Einreichung von Pflegeaufwendungen
Zur Beschleunigung der Sachbearbeitung bittet die Beihilfenstelle, pflegebedingte Aufwendungen (z.B. stationäre oder häusliche Pflege, Hausnotruf, Pflegehilfsmittel) mit einem separaten Beihilfeantrag, getrennt von sonstigen krankheitsbedingten Aufwendungen, einzureichen.

Allgemeine Informationen
Die Leistungen der Zentralen Beihilfestelle umfassen:

  • die Festsetzung von Beihilfen nach der Hessischen Beihilfeverordnung
  • Gewährung von Beihilfen zu Pflegekosten

sowie die Bearbeitung von Genehmigungsanträgen für:

  • Heilkuren
  • stationäre Rehabilitationsbehandlungen
  • psychotherapeutische Behandlungen

Wir sind für Sie zuständig, wenn Sie

  • Versorgungsempfänger/in des Landes Hessen sind
  • bei einer Dienststelle der hessischen Landesverwaltung (außer des Hessischen Landtages) beschäftigt sind.
     

Hinweise:

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