Flexible Arbeitszeit

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Flexible Arbeitszeit

Die wöchentliche Arbeitszeit der vollzeitbeschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beträgt im Durchschnitt für

Tarifbeschäftigte

  • 40 Stunden

Beamte

  • bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres = 42 Stunden
  • ab Beginn des 51. Lebensjahres bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres = 41 Stunden
  • ab Beginn des 61. Lebensjahres oder mit einer Erwerbsminderung von mehr als 50 % = 40 Stunden

Teilzeitbeschäftigung an unterschiedlichen Tagen ist grundsätzlich möglich.

Die nachstehenden Regelungen sollen es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, die Arbeitszeit zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf individuell zu gestalten.

In der Zeit von 06:00 bis 19:00 Uhr, freitags bis 18:00 Uhr, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Arbeit beginnen und beenden. Die tägliche Mindestarbeitszeit der vollzeitbeschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beträgt montags – freitags 4 Stunden und für teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2 Stunden.

Durch Vereinbarung in den Bereichen wird sichergestellt, dass montags – donnerstags in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 15:30 Uhr, freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr eine ausreichende Zahl kompetenter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwesend ist.

Während des Kalendermonats dürfen ein übertragbares Zeitguthaben von 40 Stunden und eine Zeitschuld von 20 Stunden (auch für Teilzeitbeschäftigte) entstehen. Überstunden sind hiervon ausgenommen.

Für den Ausgleich von Zeitguthaben können in einem Kalendermonat 3 Gleittage in Anspruch genommen werden, soweit dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Insgesamt können in einem Kalenderjahr 24 Gleittage genommen werden.

Die Zeiterfassung erfolgt elektronisch mittels Chipkarten und den in den Dienstgebäuden im Eingangsbereich aufgestellten Zeiterfassungsterminals oder über einen PC.

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