Oda Scheibelhuber

Frau Scheibelhuber wurde am 10. November 1951 im bayerischen Triftern als zweites von vier Kindern geboren. Ihr Vater war selbständiger Handwerksmeister, die Mutter Hausfrau.
In den 70er Jahren studierte sie Jura und Psychologie in München und Heidelberg, Anfang der 80er Jahre erhielt sie ihre Zulassung als Rechtsanwältin. Von 1980 bis 1983 arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Anschließend war sie zwei Jahre lang Referentin im Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen.

Von 1985 bis 1988 arbeitete sie als Pressesprecherin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 1985/86 absolvierte sie neben der Tätigkeit im Ministerium eine journalistische Ausbildung am Journalistischen Seminar der Universität Mainz.

Von 1988 bis 1989 war sie als Ägyptenreferentin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig. 1989 begann die Zusammenarbeit mit Dr. Alfred Dregger, zuerst als persönliche Referentin des Fraktionsvorsitzenden. Mit der Übernahme des Ehrenvorsitzes der CDU-Bundestagsfraktion durch Herrn Dr. Dregger fungierte sie als Büroleiterin.

1996 wurde Frau Scheibelhuber Bürgermeisterin der Stadt Fulda (Dezernat Januar 1996 bis August 1998: Wirtschaft und Verkehr, Grundstücksamt, Städtisches Klinikum Fulda, Soziales, Jugend und Familie, Städtisches Altenzentrum; ab August 1998: Sport, Schulen, Städtisches Klinikum, Soziales, Jugend und Familie, Städtisches Altenzentrum). 2003 wurde sie Staatssekretärin im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport.

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